Oh man, darüber könnte man wahrscheinlich ellenlange Romane schreiben. Ich bin mal wieder davon fastziniert, wie relativ die Zeit eigentlich ist und dabei doch so exakt bemessbar. Am Montag habe
ich meine mündliche Zwischenprüfung in meinem zweiten Nebenfach. Ich weiss es ja schon länger und habe auch schon sporadisch gelernt, aber seit ca. einer Woche rasst die Zeit unaufhörlich auf den
19. zu. Und die leise Panik klettert in mir hoch nocht genug Zeit zu haben um noch alles wirklich gut zu lernen. Auf einmal fallsen einem dann auch noch sehr viele andere, scheinbar unaufschiebare
Dinge ein, die auch sofort erledigt werden wollen... Warum ist das so? Das Zeit schneller vergeht, wenn sie ausgefüllt ist, ist logisch und klar. Aber warum, wenn man sowieso schon ausgefüllt ist,
fallen einem noch soviele andere Dinge ein??
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