132 € im Monat
Laut einem Prof aus Chemnitz reicht oben genannter Betrag vollkommen aus für einen Hartz IV Empfänger. Es gibt dann noch eine spezielle Auflistung wie sich das aufteilt. Interessant ist, dass für Kultur gerade mal 1€ pro Monat bleibt. Ein Kind bekäme demnach 79€. Und das bei immer größeren Wünschen...Am besten fand ich, Telefon und Internet wurde mit 2€ pro Monat berechnet. Wenn dieser nette Professor mir diesen Anbieter nennen würde der Telefon und Internet für 2€ im Monat hat, dann wechsel ich aber schleunigst!
Sein Argument war wohl, dass Harz IV ja nur den Grundbedarf decken soll und für Luxus dann eben kein Platz sein. Ok, halbwegs nachvollziehbar. Ich finde auch nicht, dass jemand der von Sozailleistungen lebt unbedingt nur Gucci und Dior tragen muss, wenn derjenige es aber gerne tut und ansonsten sparsam ist, ist es ja dessen Problem. Jeder muss seine eigenen Prioritäten setzten.
Allerdings sieht man ja schon an der Rechnung, dass mit 132€ nicht das notwendigste gedeckt wird. Das Telefonbeispielt zeigt wie unrealistisch die Rechung ist, und kein Mensch kann sich von 70€ einen Monat lang ernähren. Naja, würde schon gehen. Allerdings wäre das eine sehr ungesunde Ernährung und wiederspräche der ganzen Studie. Der Professor meinte nämlich, Zigaretten und Alkohol habe er extra nicht mit eingeplant, da beides Gesundheitsschädlich ist. Verstehe einer diese Logik.
Ganz ehrlich: Ich finde auch dass viel zu viele ihre Sozialleistungen für Unnütze Dinge ausgeben, wie z.B. für Alkohol. Und als Nichtraucher kann ich auch nicht verstehen dass viele ihr Geld für Zigaretten ausgeben. Aber ich bin als Nichtraucher nicht von dieser Sucht betroffen und kann leicht reden.
Ich denke auch nicht, dass man unbedingt ein Auto haben muss, dass sollte man sich erst wieder anschaffen wenn der Job da ist. Ausserdem braucht niemand einen Handyvertrag, die Karte tuts auch, niemand 4 Fernseher oder sontigen Quatsch.
Aber wer seine Prioritäten nicht richtig setzten kann, dem sollte man Hilfe anbieten. Man kann da sicherlich kostenlose Kurse für anbieten. Ausserdem wenn die Preise für ALLES steigen, kann man doch keine Sozialleistungen senken. Und überhaupt, notwendige Dinge zum Leben fehlten ganz in dieser Rechung, so z. B. der Strom.
Also lieber Herr Professor wie auch immer: Versuchen Sie doch mal einen Monat mit Ihrer Rechnung auszukommen, dann kann man darüber noch mal reden!
Sein Argument war wohl, dass Harz IV ja nur den Grundbedarf decken soll und für Luxus dann eben kein Platz sein. Ok, halbwegs nachvollziehbar. Ich finde auch nicht, dass jemand der von Sozailleistungen lebt unbedingt nur Gucci und Dior tragen muss, wenn derjenige es aber gerne tut und ansonsten sparsam ist, ist es ja dessen Problem. Jeder muss seine eigenen Prioritäten setzten.
Allerdings sieht man ja schon an der Rechnung, dass mit 132€ nicht das notwendigste gedeckt wird. Das Telefonbeispielt zeigt wie unrealistisch die Rechung ist, und kein Mensch kann sich von 70€ einen Monat lang ernähren. Naja, würde schon gehen. Allerdings wäre das eine sehr ungesunde Ernährung und wiederspräche der ganzen Studie. Der Professor meinte nämlich, Zigaretten und Alkohol habe er extra nicht mit eingeplant, da beides Gesundheitsschädlich ist. Verstehe einer diese Logik.
Ganz ehrlich: Ich finde auch dass viel zu viele ihre Sozialleistungen für Unnütze Dinge ausgeben, wie z.B. für Alkohol. Und als Nichtraucher kann ich auch nicht verstehen dass viele ihr Geld für Zigaretten ausgeben. Aber ich bin als Nichtraucher nicht von dieser Sucht betroffen und kann leicht reden.
Ich denke auch nicht, dass man unbedingt ein Auto haben muss, dass sollte man sich erst wieder anschaffen wenn der Job da ist. Ausserdem braucht niemand einen Handyvertrag, die Karte tuts auch, niemand 4 Fernseher oder sontigen Quatsch.
Aber wer seine Prioritäten nicht richtig setzten kann, dem sollte man Hilfe anbieten. Man kann da sicherlich kostenlose Kurse für anbieten. Ausserdem wenn die Preise für ALLES steigen, kann man doch keine Sozialleistungen senken. Und überhaupt, notwendige Dinge zum Leben fehlten ganz in dieser Rechung, so z. B. der Strom.
Also lieber Herr Professor wie auch immer: Versuchen Sie doch mal einen Monat mit Ihrer Rechnung auszukommen, dann kann man darüber noch mal reden!
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