Krieg und Liebe

Veröffentlicht auf von Luxuria

Tja, jetzt weiss ich weshalb diese beiden eigentlich gegensätzlichen Dinge doch sooft vergrlichen und in einem Atemzug genannt werden.Mehr als 2 Monate ist die Trennung nun her, doch müssen wir dank Kündigungsfrist (Das es da keine Ausnahmefälle gibt ist eigentlich ne Unverschämtheit!) noch zusammenleben. So geht es eigentlich ganz gut, bis er wieder genau in die Gewohlheiten zurückfällt, die mich dazu veranlasst haben den Schlussstrich zu ziehen. Man sollte meinen, Menschen lernen dazu, besonders wenn sie unter bestimmten Fehlern/Angewohnheiten oder eben unter deren Konsequenzen so unendlich leiden....Hmm, vielleicht sehe ja nur ich das so. Es heisst ja dann "man muss bedingungslos lieben und den anderen so nehmen, wie er ist" Ja, dann kann man aber auch allem gegenüber tolerant sein, z.B. auch Nazis gegenüber. Manche Fehler in einem Menschen sind so gravierend, dass man damit eben nicht einfach so leben kann. Ich hatte lange genug die Hoffnung mit ihm an bestimmten Dingen zu arbeiten, aber der letztendliche Wille muss vom Menschen selbst aus kommen. Ich kann nicht mehr, und eine Situation wie heute hat mir mal wieder gezeigt dass meine Entscheidung richtig war. Es wird sich niemals was ändern!
Wir werden also getrennte Wege gehen, finde dich damit ab. Ich habe dir Chancen gegeben, ich habe dir meine Hand immer hingehalten, wenn du meinst du brauchst dies alles nicht, dann bleib eben ohne mich!
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D
alles weitere wäre privat und sollte auch so behandelt werden. okay? ich bin für eine saubere trennung. lass uns das so beibehalten... im gegenseitigen respekt. vielen dank, rahel.
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D
Du redest von mir wie von einem Stück Ton, dass du nach Belieben bearbeiten, kneten und formen kannst. Ne, sorry... Das bin ich nicht. Und du hast nicht das Recht dazu, mich mit knapp 40 nach deinen Wünschen zu formen. Denn das geht nicht. Werd froh mit deinem Neuen. Mit ihm hast du ja ein wunderschönes Stück Lehm an der Hand, dass du dir noch so richtig schön zurechtbacken kannst. *gg* Wenn er doof genug ist, das mit sich machen zu lassen. Aber deine herrische Art wird sich auf lange Sicht keiner gefallen lassen. Kein Wunder, das ich mich in den Alkohol flüchte um dem allen zu entgehen... Denk auch darüber mal nach... Es sind nicht immer nur die anderen schuld...
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L
<br /> <br /> Eben, nicht immer die anderen sind schuld. Du säufst schon sehr lange, schon lange bevor wir uns überhaupt kennen gelernt haben. Das ist also definitiv nicht meine Schuld! Ausserdem bist du<br /> derjenige, der mit der Trennung nicht klar kommt, also beschwer dich nicht über mich.<br /> <br /> <br /> <br />